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Deutsche Gesellschaft für Energie- und Informations-Medizin e. V. (DGEIM) energy medicine

Advisory Board / Beirat

Erhard Meyer- Galow

Er war als Vorstandsvorsitzender der Brenntag AG, der Hüls AG, der Stinnes AG tätig und Mitglied des Vorstands der VEBA AG.
1998/99 war er Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). In dieser Funktion gründete er die Vereinigung Chemie und Wirtschaft (VCW) und war für die Einrichtung einer Stiftungsprofessur Betriebswirtschaftslehre für Naturwissenschaften und Chemie an der Universität Münster verantwortlich. 1998 erhielt er das Bundesverdienstkreuz am Bande. Er ist Honorarprofessor an der Universität Münster.
Meyer-Galow kombiniert Zen-Meditation mit der Tiefenpsycholgie von C.G. Jung. Er hält Vorträge über Führung, Innovation, Wirtschaftsethik, Bewusstsein und auch über Spiritualität.
Seit 2012 fördert Meyer-Galow mit seiner Meyer-Galow-Stiftung die Wirtschaftschemie. Mittel dazu ist unter anderem die Ausschreibung des mit 10.000 Euro dotierten Meyer-Galow-Preises. Es handelt sich um eine Auszeichnung im Bereich der Wirtschaftschemie unter dem Dach der GDCh, die Forscher in der Chemiebranche für eine herausragende und nachhaltige Innovation auszeichnet.
2019 bis 2021 war Meyer-Galow Präsident der Humboldt-Gesellschaft
Am 28. Juni 2021 wurde Meyer-Galow zum Ehrenmitglied der EuChemS Working Party on Ethics in Chemistry ernannt.
Am 24. November 2021 wurde Meyer-Galow vom König Bhutans zum Honorarkonsul in Deutschland für die Bundesländer Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ernannt und erhielt vom Auswärtigen Amt in Berlin das Exequatur als Honorarkonsul am 27. Januar 2022.
Am 20.10.25 ist Meyer-Galow die Ehrenmitgliedschaft als höchste Auszeichnung der GDCh (Gesellschaft deutscher Chemiker) verliehen worden. Sie wird Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen verliehen, die sich herausragende Verdienste um die Förderung der Chemie und um die Ziele der GDCh erworben haben.

Ulrike Granögger

Ulrike Granögger leitet die von Dr. J.J. Hurtak gegründete Academy For Future Science in Europa [https://schluesseldesenoch.org], die sich mit dem Zusammenhang zwischen Wissenschaft und höherem Bewusstsein auseinandersetzt. Ausgebildet in Vergleichender Literaturwissenschaft an der Universität Wien weiß sie um die höhere Sprachkapazität und piktographische Erkenntnisfähigkeit (Symbole, Codes) des menschlichen Geistes und bemüht sich um Wege, dieses “Zukunftsdenken” zu vermitteln und mit bestimmten Techniken zu stimulieren.
Ulrike arbeitet außerdem für den Solari Report von Catherine Austin Fitts, wo sie über “Future Science” publiziert und wissenschaftliche Themen erörtert, die mitunter vom Mainstream übersehen werden aber das Potential haben, das naturwissenschaftliche Paradigma zu verändern. Ihre Beiträge sind unter Solari Future Science [https://solari.com/future-science-series] zu finden.
Ulrike hatte das Privileg, mit Wissenschaftlern wie Peter Gariaev, Hartmut Müller, u.a. zu arbeiten und publizierte mit Prof. V.P. Kaznacheev and A.V. Trofimov vom Institut für Anthropoökologie in Novosibirsk über die Bewusstseins-Zeit-Wirkungen des sog. “Kozyrev-Spiegels”. In ihren Vorträgen und beim Besuch ihres eigenen Kozyrev-Spiegels können Interessierte mittlerweile mehr über die besonderen Effekte dieser Installation erfahren.

 

Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl

Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl

Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl: Ein Pionier der erweiterten Elektrodynamik
Sowohl seine Diplomarbeit an der TU München (1979) als auch seine Doktorarbeit an der Universität Stuttgart (1984) widmete Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl der dreidimensionalen Berechnung von Wirbelströmen.
Nachdem er 1986 eine Professur an der nahegelegenen Hochschule Furtwangen (University of Applied Sciences) angenommen hatte, konnte sich Prof. Meyl wieder verstärkt der Erforschung elektromagnetischer Feldwirbel widmen. Im Jahr 1990 gelang ihm die Entdeckung der Potentialwirbel – genau jener Term in der dritten Maxwell-Gleichung, der als magnetischer Monopol bezeichnet wird. Die Existenz dieser Monopole wird heute nicht mehr grundsätzlich infrage gestellt, was die Tragweite von Meyls Theorie unterstreicht.
Diese Erkenntnis ebnet den Weg für unzählige innovative Technologien: von der Mensch-Maschine-Kommunikation und drahtlosen Energieübertragung bis hin zum Mobilfunk auf Basis von Skalarwellen.
Grundlegende Theorie und Anwendungen
Die von Prof. Meyl geprägten Begriffe „Neutrinopower“ und „Skalarwellen“ sind zu seinem Markenzeichen geworden. Sie beschreiben einerseits eine neue, technisch noch unerschlossene Energiequelle und andererseits die Ausbreitung physikalischer Teilchen, wie Neutrinos, als longitudinale Welle.
Mit seinem theoretischen Ansatz ist Meyl in der Lage, alle physikalischen Wechselwirkungen in einer vereinheitlichten Theorie zusammenzufassen. Er leitet die Grundgleichung der Quantentheorie her und berechnet die Quanteneigenschaften der Elementarteilchen wie Masse, Ladung, Spin und magnetisches Moment. Darüber hinaus bietet seine Theorie Erklärungsansätze für Temperatur sowie grundlegende Prinzipien der Natur und Biologie.
Anerkennung und Veröffentlichungen
Die Entdeckung magnetischer Monopole durch die größte deutsche Forschungsgesellschaft und die damit verbundene Bestätigung von Meyls Erweiterung der Maxwell-Gleichungen veranlassten 2009 die Veröffentlichung seines Buches „Widerspruchsfreie Elektrodynamik“. Dies schloss den Kreis zum EMV-Preis von 1994, bei dem die Auswirkungen seines erweiterten Ansatzes auf die Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) und dielektrische Verluste erstmals öffentlich thematisiert wurden.
Meyl erkannte früh, dass zahlreiche Erfindungen von Nikola Tesla nur mit seiner erweiterten Theorie erklärbar sind. Der Nachbau eines Tesla-Patents genau 100 Jahre später, im Jahr 1999, lieferte den gesuchten praktischen Beweis für die von Tesla postulierten Skalarwellen.
Prof. Meyl hat weltweit zahlreiche Vorträge auf internationalen Kongressen gehalten und mehrere Auszeichnungen erhalten. Seine umfassende Materialsammlung ist in den Buchreihen „Scalar Waves“ bzw. „Skalarwellen“ erschienen. Diese Bücher, in deutscher und englischer Sprache, sowie seine Skalar experimentier Geräte, können unter www.k-meyl.de bestellt werden.
Das Buch „Skalarwellentransponder“, befasst sich detailliert mit dem physikalischen Prinzip, für das dem Autor 2009 ein Patent erteilt wurde.

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