Arbeitsgruppe Energetische Psychologie (EP)

Historisch ist energetische Psychologie (EP) eine Kombination von Psychologie , Akupunktur, bei der keine Nadeln zum Einsatz kommen und bewusster Berührung. Im energetisch-psychologischen Beratungsprozess ist es von wesentlicher Bedeutung, dass sich die Klienten unter Einbeziehung Ihrer Ressourcen auf ihr jeweiliges Problem fokussieren. Entsprechend gehören auch Verfahren zur EP, die auf eine Verbindung zur Akupunktur ganz oder teilweise verzichten, tiefenpsychologische Ansätze integrieren oder ausschließlich kognitiv-imaginative Ansätze verfolgen.

Die EP versteht emotionale Störungen als Störung im Energiesystem des Körpers. Durch das Klopfen von speziellen Punkten auf den Energiemeridianen mit den Fingerspitzen oder andere Verfahren kommt das Energiesystem des Körpers wieder in Balance. Energetisch psychologische Verfahren sind eine universale Methode, die von Menschen, die mit der Behandlung, Heilung oder Linderung von Krankheiten befasst sind, weltweit immer häufiger eingesetzt werden. Die Verfahren beziehen die über Jahrtausende entwickelten Erkenntnisse traditioneller chinesischer Medizin, des Ayurveda und Tibetische Medizin selektiv mit ein.

Die Folge der energetisch-psychologischen Beratung ist eine tief greifende und in vielen Fällen dauerhafte emotionale Befreiung von negativen Gefühlen, die das Leben des individuellen Klienten bis dahin eingeschränkt und in einer negativen Art bestimmt haben. Mit der emotionalen Befreiung erhalten die Klienten wieder einen Zugang zur Selbstwirksamkeit.
Hinsichtlich der Theoriebildung zur Wirksamkeit der EP werden aktuelle Erkenntnisse aus der Emotions- und Kognitionsforschung, der Hirnforschung und der modernen Physik mit einbezogen.

Die Therapie oder Beratung mit energetisch-psychologischen Methoden liefert sehr häufig beeindruckende Ergebnisse in kurzer Zeit. Manche Menschen brauchen allerdings Durchhaltevermögen, bis sie diese guten Ergebnisse erzielen. Wenige Menschen erzielen mit dieser Methode auch gar keine Ergebnisse.
Manche energetisch-psychologische Methoden lassen sich relativ leicht vermitteln und können aus diesem Grund im Bereich der Selbsthilfe eine große Rolle spielen. Anfänger erzielen mit den Methoden eine Erfolgsrate von circa 50 %, erfahrene Anwender haben Erfolgsraten von über 80 %. Diese Erfolgsraten sind beachtlich, wenn man herkömmliche psychologische Verfahren damit vergleicht.

Energetische Psychotherapie wird von manchen Anwendern als die Psychotherapie des 21 Jahrhundert bezeichnet. Normalerweise profitieren die Therapeuten und Berater jedweder Denkschule von einer Integration der EP in ihr Methodeninventar.

Die Arbeitsgruppe EP der DGEIM verfolgt die Zielsetzung, die EP in der Mitte unserer Gesellschaft angemessenen und wirksam zu positionieren.

Mitarbeiter der Arbeitsgruppe

Ubald Hullin, Diplom-Psychologe,
Koordination, Kontakt: ubald.hullin(at)ritt.de"

Martina Becher, Diplom-Psychologin
Steffen Ralph Böttcher, Diplom-Psychologe
Horst Grässlin, Mentor