DGEIM – Die Satzung

Deutsche Gesellschaft für Energetische und Informations-Medizin e.V.
(DGEIM)

Gründungsmitglieder der Gesellschaft am 10. Mai 1999 waren:
Lutz Berger
Dr. med. Manfred Doepp
Dr. med. Jost Dumrese
Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard
Ralf Kern
Dr. Ing. Peter Kosack
Dr. rer. nat. Wolfgang Ludwig
Dipl. Statistiker Rainer Lüdtke
Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl
Privatdozent Dr. med. Hendrik Treugut
Prof. Dr. Ing. Bernhard Wiegele

Satzung

§ 1 Name und Sitz
Der Verein führt den Namen
„Deutsche Gesellschaft für Energetische und Informations-Medizin e.V. (DGEIM)“
Er ist am 10. Mai 1999 gegründet worden und ist in das Vereinsregister eingetragen.
Er hat seinen Sitz in Stuttgart, Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck der Gesellschaft
a) Der Zweck der Gesellschaft ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung sowie der sich daraus ergebenden Anwendungen auf dem Gebiet der Medizin und der Biowissenschaften, insbesondere im Bereich der Energetischen- und Informationsmedizin. Damit wird eine Medizin bezeichnet, deren Wirkung auf der Nutzung von biologisch-steuernden elektromagnetischen Wellen, verschiedenartigenFeldern oder auf Informations-Entitäten zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken beruht. Die Gesellschaft unterstützt weiterhin die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit ausländischen Forschern und Arbeitsgruppen.

b) Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Sie ist politisch und konfessionell neutral und steht auf dem Boden der Naturwissenschaft. Die Gesellschaft überwacht die ausschließliche und unmittelbare Verwendung der ihr zur Verfügung gestellten Mittel im Sinne der in § 2a festgelegten Ziele.

c) Die Gesellschaft ist berechtigt, Vermögen zu erwerben sowie sich an Gesellschaften und Einrichtungen zu beteiligen oder solche zu errichten, soweit die Gemeinnützigkeit dies erlaubt. Die Gesellschaft kann Wissenschaftsprojekte selbst durchführen, aber auch in Kooperation mit anderen, oder die Trägerschaft für Wissenschaftsobjekte übernehmen.

§ 3 Mitgliedschaft
Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die den in § 2 bestimmten Zweck der Gesellschaft fördern will. Die Gesellschaft besteht aus:
a) ordentlichen Mitgliedern,
b) fördernden Mitgliedern,
c) kooperativen Mitgliedern
d) Ehrenmitgliedern,

Über die Aufnahme eines Mitgliedes entscheidet auf schriftlichen Antrag der Vorstand.

a) ordentliche Mitglieder
Als ordentliche Mitglieder können Einzel- oder juristische Personen aufgenommen werden, die die Energetische und Informations-Medizin in Theorie und/oder Praxis gemäß § 2 der Satzung
unterstützen.

b) Fördernde Mitglieder
Einzelpersonen oder juristische Personen, die nicht ordentliche Mitglieder werden wollen, können als fördernde Mitglieder ohne Stimmrecht aufgenommen werden.

c) Kooperative Mitglieder
Der Vorstand kann leitende Mitglieder anderer Einrichtungen ähnlicher Zielsetzung oder Fachpersonen zu Mitgliedern ohne Beitragpflicht und ohne Wahlrechte ernennen.

d) Ehrenmitglieder, Ehrenvorsitz
Personen, die sich um die Gesellschaft oder um die Behandlung, Forschung und Lehre in der Energetischen- und Informationsmedizin besonders verdient gemacht haben, können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Sie sind den ordentlichen Mitgliedern (ohne Stimmrecht) gleichgestellt; Beiträge werden nicht erhoben. Die Ernennung erfolgt durch einstimmigen Beschluß des Vorstandes. Auf Vorschlag des Vorstands kann die Mitgliederversammlung eine(n) Ehrenvorsitzende(n) auf Lebenszeit wählen.

§ 4 Die Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ der Gesellschaft. Sie beschließt über:

a) die Wahl der Vorstandsmitglieder und des/der Präsidenten/in

b) die Wahl von zwei Rechnungsprüfern, die nicht dem Vorstand angehören dürfen

c) die Jahresrechnung und den Haushaltsplan

d) die Entlastung des Vorstandes

e) Anträge, die in der Regel auf der Tagesordnung stehen

f) Satzungsänderungen

g) die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge

h) einen Einspruch gegen Ausschlussbeschlüsse des Vorstands

i) die Auflösung der Gesellschaft)

Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich einmal statt. Sie wird von dem/der Präsident/in einberufen. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind von dem/der Präsident/in einzuberufen und zwar aus eigenem Ermessen oder auf Beschluss des Vorstands oder auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Viertel der Mitglieder.

Jede Mitgliederversammlung ist mit mindestens zwei Wochen Frist unter Angabe der Tagesordnung durch schriftliche Einladung an die Mitglieder einzuberufen. Über den Ablauf der Mitgliederversammlung wird eine Niederschrift angefertigt , die von dem/der Versammlungsleiter/in und von dem/der Verfasser/in der Niederschrift zu unterzeichnen ist.

§ 5 Mitgliedsbeiträge, Spenden
Die Höhe der Mitgliedsbeiträge werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Sie sind für das laufende Jahr im voraus jeweils bis zum 31.März auf ein vom Vorstand angegebenes Konto zu überweisen. Geld- und Sachspenden werden ausschließlich für satzungsmäßige Zwecke verwendet. Für Zahlungen an die Gesellschaft werden steuerwirksame Spendenbescheinigungen erteilt.

§ 6 Erlöschen der Mitgliedschaft
Die Zugehörigkeit zur Gesellschaft erlischt durch:

a) Austrittserklärung,

b) Ausschluß,

c) Tod des Einzelmitgliedes,

d) Widerruf wegen Beitragsrückstands

e) Auflösung der Gesellschaft.

Das ausscheidende Mitglied (oder dessen Rechtsnachfolger) hat keinen Anspruch am Vermögen der Gesellschaft. Bestehen bleiben Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft, soweit sie aus der bisherigen Mitgliedschaft hergeleitet werden können. Der Austritt aus der Gesellschaft ist dem Vorstand schriftlich zu erklären. Er ist mit sofortiger Wirkung zulässig; jedoch bleiben sämtliche Verpflichtungen, insbesondere Beitragsverpflichtungen, bis zum Ablauf des Kalenderjahres bestehen.

Ein Mitglied kann auf Antrag eines Vorstandsmitgliedes vom Vorstand ausgeschlossen werden, wenn es gegen die Interessen der Gesellschaft verstößt. Der Ausschluß eines Mitgliedes erfolgt durch Beschluss mit mindestens einer Zweidrittel-Mehrheit des Vorstandes.

Der Ausschließungsbeschluss ist dem Mitglied mit eingeschriebenem Brief zuzustellen. Gegen den Beschluss ist innerhalb eines Monats nach Zustellung der schriftliche Einspruch beim
Vorstand möglich. In diesem Fall hat die nächste Mitgliederversammlung über den Ausschluss mit einfacher Mehrheit zu entscheiden. Der Ausschließungsbeschluss des Vorstandes hat vorläufige Gültigkeit bis zur Entscheidung durch die Mitgliederversammlung.

§ 7 Stimmrecht
Jedes ordentliche Mitglied ist berechtigt, an der Mitgliederversammlung teilzunehmen und sein Stimmrecht auszuüben. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Juristische Personen werden durch einen Bevollmächtigten vertreten. Eine Übertragung des Stimmrechtes findet statt, jedoch darf jedes anwesende Mitglied nur ein abwesendes Mitglied mittels schriftlicher Vollmacht vertreten.

§ 8 Leitung der Gesellschaft
Die Leitung der Gesellschaft geschieht durch:

a) den/die Präsidenten/in

b) den Vorstand

c) die Mitgliederversammlung.

§ 9 Vorstand, Präsident(in)
Der Vorstand besteht aus höchstens fünf Mitgliedern und dem/der Präsidenten/in. Der/die Präsident/in und die Mitglieder des Vorstands werden von der Mitgliederversammlung jeweils auf
die Dauer von fünf Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Die Amtsdauer beginnt mit der Wahl und endet mit der Neuwahl des Vorstands oder durch Ausscheiden aus der Gesellschaft. Der alte Vorstand bleibt bis zum ersten Zusammentreten eines neuen Vorstands im Amt. Die Gesellschaft wird gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB durch den/die Präsidentin als Vorstandsvorsitz vertreten.

Der/die Präsident/in kann maximal zwei Mitglieder des Vorstandes zu ständigen Stellvertreter/n bestimmen. Dem Vorstand obliegt es, insbesondere die wissenschaftlichen Konzeptionen zu entwickeln, die der Verwirklichung des Satzungszwecks dienen. Hierüber erstattet er der Mitgliederversammlung jährlichen Bericht.

Der Vorstand ist mit mindestens drei Mitgliedern beschlussfähig. Jedes abwesende Mitglied des Vorstandes kann seine Stimme durch schriftliche Vollmacht einem anderen Vorstands-Mitglied
übertragen. Beschlussfassung durch schriftliche, fernmündliche oder fernschriftliche Umfrage ist zulässig. Beschlüsse des Vorstandes werden durch einfache Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

Auf Antrag des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung eine(n) Ehrenvorsitzende(n) auf Lebenszeit ernennen, der/die Sitz und Stimme im Vorstand hat. Der Antrag des Vorstandes muss mit einer Zweidrittel-Mehrheit der Mitgliederversammlung beschlossen werden. Über die Verhandlungen wird eine Niederschrift angefertigt, die vom Vorsitzenden und vom Verfasser der Niederschrift zu unterzeichnen ist.

§ 10 Auslagenersatz
Für die Durchführung der satzungsmäßigen Aufgaben der Gesellschaft findet ein in der Regel nachträglicher Ersatz nachgewiesener Auslagen statt. Aufwendungen, die außerhalb des
Haushaltsplanes anfallen, müssen vom Vorstand genehmigt werden, wenn sie im Einzelfall 1.000, 00 EUR überschreiten.

§ 11 Beirat
Der Vorstand kann einen ehrenamtlichen Beirat berufen, der ihn bei seinen Aufgaben berät und unterstützt.

§ 12 Satzungsänderung/Auflösung der Gesellschaft
Über Satzungsänderungen sowie über die Auflösung der Gesellschaft entscheidet die Mitgliederversammlung. Dem muß eine Sitzung des Vorstandes vorausgegangen sein.. Für die Beschlusfassung von Satzungsänderungen bzw. der Auflösung ist in beiden Versammlungen eine Mehrheit von mindestens Zweidrittel der anwesenden Stimmberechtigten nötig.

Bei Auflösung oder Aufhebung der Gesellschaft oder bei Wegfall ihres bisherigen Zweckes fällt das Vermögen der Gesellschaft, soweit es die bestehenden Verbindlichkeiten übersteigt, an eine gemeinnützige wissenschaftliche Institution mit der Verpflichtung, es ausschließlich und unmittelbar für Zwecke der Energetischen- und Informationsmedizin gemäß § 2 der Satzung zu verwenden.

§ 13 Steuerliche Vorschriften
Die Gesellschaft ist eine gemeinnützige Einrichtung im Sinne der §§ 51 ff. AO, d.h. im Sinne des Abschnittes Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung. Die Gesellschaft ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel der Gesellschaft dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mittelverwendung hat den steuerlichen Gemeinnützigkeitsvorschriften zu entsprechen.

Die Gesellschaft ist berechtigt, auch Vermögen zu erwerben sowie sich an den Gesellschaften und Einrichtungen zu beteiligen oder solche zu errichten, soweit die Gemeinnützigkeit dies erlaubt. Die Gesellschaft kann Wissenschaftsprojekte selbst durchführen, auch in Kooperation mit anderen, oder die
Trägerschaft für Wissenschaftsprojekte übernehmen. Überschüsse aus Einnahmen sind nach Deckung der Ausgaben einer Rücklage zuzuführen, soweit dies erforderlich ist, um die steuerbegünstigten Zwecke nachhaltig erfüllen zu können. Ansonsten ist die Rücklagenbildung nach den jeweils gültigen Gemeinnützigkeitsvorschriften erlaubt.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks darf das Vermögen der Gesellschaft nur für steuerbegünstigte Zwecke verwendet werden. Beschlüsse über die Verwendung des Gesellschaftsvermögens dürfen erst nach Einwilligung des zuständigen Finanzamtes ausgeführt werden. Die Mitglieder der Gesellschaft erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus den Mitteln der Gesellschaft.

§ 14 Spenden
Die Gesellschaft ist berechtigt, Spenden und sonstige Zuwendungen für die Zwecke der Gesellschaft entgegenzunehmen und hierüber steuerwirksame Spendenbescheinigungen zu erteilen.

§ 15 Schluss
Die ordentliche Mitgliederversammlung vom 07. Oktober 2006 hat diese Satzung beschlossen.

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