7. Symposium

Energetisiertes und Informiertes Wasser II
1. Oktober 2005
Stadthalle Heidelberg

 

Liebe Freunde unserer Gesellschaft,
liebe Mitglieder,
liebe Teilnehmer/Innen am Symposium!
Den offiziellen Zahlen zufolge (und auch nach den Erfahrungen der meisten Ärzte) verschlechtert sich das gesundheitliche Bild unserer Bevölkerung weiter: die Inzidenz von Tumorerkrankungen steigt, chronische Erkrankungen nehmen weiterhin zu, neue komplexe Krankheiten verunsichern die Ärzte.

P1280759Längst schon haben die meisten den naiven Glauben an eine Wissenschaft verloren, die vielleicht „doch noch ein Gegenmittel findet“. Hilflos sieht man sich den Auswüchsen einer Technik ausgesetzt, die aus wirtschaftlichen Gründen die Basisvoraussetzungen eines gesunden Lebens gefährdet: die Verträglichkeit des elektromagnetischen Umfeldes, die Reinheit der Luft, die Vitalität der Nahrung und das Wunder des Wassers….

In den letzten 3 Jahren nach unserem ersten Symposium Energetisiertes und Informiertes Wasser im Jahre 2002 hat uns aber auch die Forschung wieder Neues über das Wasser erfahren lassen und es wird immer deutlicher, dass diesem Lebensmittel im wahrsten Sinne eine Schlüsselbedeutung für die Gesundheit zukommt. Sicher sind es auch die vielen, zum Teil unglaublichen chemischen Verunreinigungen, an deren Beseitigung mittlerweile verstärkt gearbeitet wird. Eine wesentlich subtilere, aber auch ungleich tiefere Verunreinigung wird jedoch von den verantwortlichen Behörden nicht anerkannt und entzieht sich bisher zudem dem wissenschaftlichen Nachweis: der Verlust der energetischen und informatorischen Qualität.

Wie geht es weiter? Auf die einfachste Lösung des ganzen Problemkreises, nämlich Stopp aller gesundheitsschädigenden Aktivitäten, werden wir wohl vorerst noch verzichten müssen. „Ein Problem ist auf der Ebene, auf der es auftritt, nicht lösbar“, sagt ein bemerkenswerter Spruch von Albert Einstein. Die Lösung kann hier nur von einer anderen, höheren Ebene kommen, durch eine Änderung unseres Bewusstseins. Und so müssen wir dankbar nach dem greifen, was uns derzeit als Hilfe zur Verfügung steht und da gibt es doch einiges: Technik und Geräte, die Energie und Information als Grundqualitäten des Wassers wieder herstellen.

STA60015Diese Überlegungen machen verständlich, dass die DGEIM erneut einen Wasserkongress veranstaltet. Sowohl das sehr große Interesse an dem ersten Kongress wie auch die Wichtigkeit des Themas legten uns nahe, ein zweites gleichartiges Symposium zu veranstalten (und möglicherweise wird es nicht das letzte sein). Erweitert wird der Vortragsteil durch eine Ausstellung sowohl von Anbietern von Verfahren zur energetischen und informatorischen Verbesserung des Wassers wie auch Vertreibern von derart optimiertem Wasser.

Bitte beachten Sie, dass das Platzangebot im Ballsaal des Kongresszentrums Stadthalle Heidelberg begrenzt ist. Vorzeitige Anmeldung sichert Ihnen die Teilnahme.

Ich darf sie herzlich zu unserem Symposium einladen und wünsche Ihnen dabei Freude, Interesse, neue Impulse und viele Kontakte.

Ihr Hendrik Treugut

 

 

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