15. Symposium

[vc_row full_width=““ bg_parallax=““ inertia=“0.1″ bg_maps_scroll=““ bg_maps_infobox=““]

Drei-Länder Wasser-Symposium der DGEIM
12./13. Oktober 2013, in Lindau (Inselhalle)

[/vc_row][vc_row full_width=““ bg_parallax=““ inertia=“0.1″ bg_maps_scroll=““ bg_maps_infobox=““]
[/vc_row][vc_row full_width=““ bg_parallax=““ inertia=“0.1″ bg_maps_scroll=““ bg_maps_infobox=““]

Impressionen vom Drei-Länder Wasser-Symposium in Lindau

 

Mitschnitte vom 15. Symposium

[/vc_row][vc_row full_width=““ bg_parallax=““ inertia=“0.1″ bg_maps_scroll=““ bg_maps_infobox=““]

Dr. Klaus Volkamer:
Kann man freie Energie aus Wasser erzeugen? 

Prof. Ph. D. Gerald H. Pollack:
The 4th phase of water

James Oschmann: Biological coherence
in water-precondition of health 

[/vc_row][vc_row full_width=““ bg_parallax=““ inertia=“0.1″ bg_maps_scroll=““ bg_maps_infobox=““]

Navigation durch das Programmheft links unten im Player
154572995-Lindau-2013

[/vc_row][vc_row full_width=““ bg_parallax=““ inertia=“0.1″ bg_maps_scroll=““ bg_maps_infobox=““]

Abstracts der Vorträge 
Drei-Länder Wasser-Symposium der DGEIM
12./13. Oktober 2013, in Lindau (Inselhalle)

 

Biological coherence in water –precondition of health
(englisch mit deutscher Übersetzungdurch Annette Bungers)
Prof. Ph. D. James Oschman

The ways energy and information are conveyed from place to place in the human body are central issues in biomedicine. Biochemistry and physiology consider these to be solved problems. Biochemistry teaches that the high energy phosphate bonds of creatine phosphate and adenosine triphosphate serve as the energy stores and carriers for all biological processes. Physiology teaches that the nervous and hormonal systems regulate everything. However, many schools of energy medicine teach ways of restoring health and vitality by manipulating energy flows and communications in pathways that are not biochemical, neurological or hormonal.

These are the pathways that are compromised by trauma and disease, and when these pathways are restored, the body is often able to heal itself. Two substantial alternative models for energy and information flow have been developed, semiconduction and quantum coherence. Understanding these phenomena and how they are related to each other requires a bit of quantum physics, a topic that most biologists and biochemists prefer to ignore. Evidence against biological semiconduction has been obtained by repeatedly doing experiments that leave water out of the picture. In this presentation we restore water to its vital place in the living energetic and communication networks in the human body, and examine fascinating relationships between semic

Wasserbasiertes Wellenfeld als Signalübertragungssystem in der Körpermatrix
Dr. Reinhard Balzer

Ziel der hier vorgestellten ist es, zu zeigen, dass das Energiefeld der Körpermatrix kein Biophotonenfeld sein kann. A. Gurwitsch hat 1922 mit seinem Zwiebelexperiment ultraschwache Zellstrahlung zur Steuerung von Zellfunktionen nachgewiesen. Mit der technischen Entwicklung von Ein-Photonen Zählern in den 1970er Jahren war es möglich, diese Zellstrahlung als Biophotonen (F. A. Popp) direkt nachzuweisen und genauer zu untersuchen. Diese Strahlung dient bisher auch zur Erklärung des körpereigenen Energiefeldes. Die intrazelluläre Biophotonenstrahlung im sichtbaren und nahen infraroten Bereich wird aber von organischem Gewebe stark absorbiert, sodass sie als Trägerfeld ohne zusätzlich postulierte Eigenschaften (Kohärenz, Quetschung, etc.) für das körpereigene Energiefeld eigentlich nicht in Frage kommt.

Berichtet wird über die Ergebnisse von über 30 parametrisierten Experimenten zur Bestimmung von Eigenschaften unseres körpereigenen Energiefeldes. Die Testungen erfolgen mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests. Die durchgeführten Experimente können nach ihrer Fragestellung in folgende Gruppen zusammengefasst werden: Eigenschaften des körpereigenen Energiefeldes, Temperaturbereich, in dem das Energiefeld aktiv ist, Wechselwirkung des Energiefeldes mit Licht, Signalübertragungsmechanismus vom Biophotonenfeld zum körpereigenen Energiefeld und Signalübertragungsmechanismus vom körpereigenen Energiefeld zum Biophotonenfeld.

Ergebnis: Wassermoleküle und niederfrequente elektromagnetische Felder sind notwendige Bestandteile des köpereigenen Energiefeldes. Licht (Photonen) spielt bei diesem Übertragungsmechanismus keine Rolle.
Das körpereigene Energiefeld ist in einem Temperaturbereich von ca. 3º C bis 63º C aktiv. Es wurden verschiedene Signalwandlersubstanzen gefunden, die eine Signalübertragung von einem von außen einwirkenden Photonenfeld auf das körpereigene Energiefeld ermöglichen. Wasser und organisches Gewebe wirken als Signalwandler. Experimentell wurde für diese Signalwandler der Übertragungsweg für bestimmte Signale in beiden Richtungen, d. h. vom Biophotonenfeld zum körpereigenen Energiefeld und umgekehrt nachgewiesen.

Außerhalb der Körperzellen übernimmt ein Wasser/NF basiertes Wellenfeld die Signalübertragung im gesamten Körper. Dieses Energiefeld benötigt als Träger Wasser und niederfrequente elektromagnetische Felder und übernimmt ähnlich einem Schallwellenfeld die Informationsübertragung.Dieser Nachweis der physikalischen Eigenschaften des körpereigenen Energiefeldes ist neu. Bisher wurde auch das körpereigene Energiefeld als Biophotonenfeld erklärt. Die Existenz eines Wasser/NF basierten Wellenfeldes als zusätzlicher Informationsträger reduziert die postulierten Eigenschaften der Biophotonen auf normale Photonen. Trotz starker Absorption der Photonen in organischem Gewebe findet Signalleitung in der Körpermatrix statt, da durch Signalübertragung zwischen den beiden Trägersystemen die Informationen durch beide Systeme übertragen werden können. Intrazelluläre und organspezifische Informationen können so durch das Körpergewebe nahezu ohne Absorption übertragen werden. Ein Teil der Ergebnisse wurde bereits veröffentlicht in COMED 01/2011 S. 40, COMED 09/2012 S. 59, und COMED 12/2012 S. 42.

Der Memory-Effekt im Wasser – eine physikalische Erklärung
N. K. Althoff

Nadeen ok rot.Wurden bisher aus Unwissenheit oder konservativer Haltung, Energien, Informationen oder Lichtqualitäten im Wasser verneint oder lediglich als mögliche Größe spekuliert, ergibt die Zusammenführung verschiedenster Blickrichtungen aber ein ganz neues Bild in der Wasserforschung. Die gegenwärtige Zeit (ab ca. 1920) reduziert die Wasserforschung mehr auf die stoffliche Analyse und verbannt Erkenntnisse der alten Zeit in den esoterischen Bereich. Dennoch sind heute Begriffe wie ‚Clusterstrukturen’ und ‚der Memory-Effekt’ aktuell. Diese reflektieren im Grunde, dass die Erkenntnisse der alten Zeit richtig waren. Nachdem also Chemie und Physik des Wassers inhaltlich erkannt sind, kann jetzt ein überprüfender Abgleich mit der Natur des Wassers neue Realitäten aufdecken. Das könnte das notwendige, ganzheitliche Verständnis des Wesens des Wassers etablieren. Leider ist es häufig nicht so, denn viele Spezialisten, gerade auch in der Wasserbelebungsbranche, verfolgen einseitige Konzepte über Wasser und ‚verwässern’ damit, was die Pionierdenker an Erkenntnis schon gewonnen hatten. Dies ist bedeutsam, denn ca. 80% aller unserer Krankheiten sind offiziell bestätigte Stoffwechselkrankheiten! Wasser aber ist die Grundlage für einen funktionierenden Stoffwechsel… Wo also machen wir etwas falsch mit unserem Trinkwasser und den daraus hergestellten Getränken?

Wie bekannt, ist eine ganzheitliche und harmonische Erkenntnis weit mehr als die Summe der Einzelerkenntnisse. Der ‚Memory-Effekt’ im Wasser, der die Grundlage der Homöopathie repräsentiert, ist zwar vielfach benannt, in der möglichen Erkenntnisvielfalt aber kaum erahnt, erforscht oder in naturkonforme Techniken umgesetzt. In diesem Zusammenhang tun sich aber ‚Neue Welten’ auf, die unseren ‚Wasserhorizont’ in neue Erkenntnisebenen erheben werden. Hierbei geben die bisher nicht hinreichend erforschten flächenphysikalischen Phänomene im ‚Lebendigen Wasser’ (z. B. im Quellwasser) neuen Aufschluss über die Heilkräfte des Wassers. Sie entschlüsseln die ‚Mini-Max-Formel’ der Natur, die viele Teilaspekte der Wirbeltätig-keit im Wasser zu einer neuen Gesamtaussage zusammen fasst. Die alte Erkenntnis, dass Wasser dem Grunde nach ‚flüssiger Äthergeist’ ist, ist richtig. An dieser Stelle hat die moderne Wissenschaft die Chance, durch Einbeziehung geistiger Aspekte, einen Quantensprung zu wagen.

Energetische und biochemische Wirkung von basischem Wasser
Doris Danne

Das Lebenselixier Wasser ist das Nahrungsmittel Nr. 1. Aber es kommt auf die Qualität des Wassers an, das wir trinken. Ionisiertes basisches Wasser hat 3 entscheidende fantastische Qualitäten, die es von jedem anderen Wasser unterscheiden. Da es basisch ist, hat es die Fähigkeit sogar im Körper bereits abgelagerte Säuren und Schlacken zu lösen und auszuscheiden.

Die zweite Qualität ist ein enorm hohes Entgiftungspotential. Ionisiertes Wasser enthält millionenfach Antioxidantien (überschüssige Elektronen), die sehr effektiv Gifte und freie Radikale unschädlich machen und aus dem Körper entfernen. Im ionisierten Wasser sind die Cluster (große Wassermeoleküle), die wir in fast allen Wässern finden, die wir normalerweise trinken, aufgespalten (Micro-Clustering). Bei dieser Aufspaltung findet eine Restrukturierung des Wassers zu einer optimalen energetischen Ordnung (hexagonale Struktur) statt.

Daher kann ionisiertes Wasser den Körper um ein vielfaches besser auf Zellebene bewässern, effektiv Nährstoffe in die Zellen hineinschleusen und Säuren und Schlacken aus den Zellen und aus allen Bereichen des Körpers entfernen. Als Arzt habe ich in den letzten 4 Jahren bemerkenswerte Resultate beobachten können.

Kristalline Strukturen der Körperflüssigkeiten – medizinische Möglichkeiten
Dr. Matthias Weisser

1840 war Krebs eine sehr seltene Todesursache. Seitdem ist die Kurve dramatisch von ca. 1% auf mehr als 25% angestiegen. Auch Zivilisationserkrankungen wie Diabetes haben stark zugelegt. Mehr als 10% der Deutschen sind von Diabetes Typ 1 und 2 betroffen. Immer mehr Kinder leiden unter Altersdiabetes. Was macht Menschen krank und was hält sie gesund? Laut Wikipedia sind ab dem 40. Lebensjahr ca. 98 % der Menschen mit dem Epstein Barr Virus infiziert. Im Lauf des Lebens wird er durch Infektion erworben. Nach einer symptomatischen Infektion verbleibt das Virus lebenslang nachweisbar im Körper.

Die Körperflüssigkeiten bestehen wie der Mensch vor allem aus Wasser – zugeführt über Nahrung und Getränke. Aus Körperflüssigkeiten wie Urin, Speichel oder Blut kann man Erreger wie Epstein Barr diagnostizieren. Wasser speichert Informationen. Bekannt sind Bilder von kristallinen Strukturen gefrorenen Wassers. Weniger bekannt sind spektroskopische Untersuchungen. 1966 ging ein Nobelpreis an Peyton Rous für die Entdeckung des Rous-Sarkom-Virus und 2008 einer an Harald zur Hausen für die Rolle von HPV-Viren bei Gebärmutterhalskrebs. Von Viren wie dem Tabakmosaikvirus oder H5N1 sind kristalline Strukturen bekannt.

Royal Rife beleuchtete um 1930 kleinste Erregerteilchen bei Krebs resonant mit Licht im UV-Bereich und entwickelte neben der Diagnose auch eine elektromagnetische Therapie. Um 1960 patentierte Antoine Priore ein in Tierversuchen erfolgreiches elektromagnetisches Gerät zur Krebsheilung. Kristalle benötigen zum Wachsen einen Keim und ein förderliches Milieu. Durch geeignete Methoden kann man sie wieder auflösen. William Coley nutzte um 1900 durch Bakterien ausgelöstes hohes Fieber um Sarkome abzubauen. 1903 ging ein Nobelpreis an Niels Finsen für seine erfolgreiche Lichttherapie bei viralem Lupus Vulgaris. Um 1944 zeigte sich der Erfolg von Knotts Blutreinigung mit UV-Licht bei Infektionskrankheiten. Gerson nutzte zu dieser Zeit zur Löschung Lugolsche Lösung. Um 1960 empfahl John Ott Sonnenlicht bei Krebs.

Seit vielen Jahren behandelt man in China Krebs mit elektrischen Strömen (ECT). Kristalline Halbleitersubstanzen wie Silizium, Germanium oder Selen sollen bei Krebs helfen, so wie Dotierstoffe wie Arsen oder Bor. Kristalline Informationen auf den Körperflüssigkeiten spielen für Gesundheit und Krankheit eine bedeutende Rolle. Eine zuverlässige Diagnose der Körperflüssigkeiten ist die Basis um Therapien optimieren zu können. Durch Infektion erworbene Informationen wie Epstein Barr sollten nicht lebenslang nachweisbar bleiben – sondern auch wieder gelöscht werden können.

Bücher des Referenten wie „Recherche Krebs – Heilung ist möglich“, „Krebs und Körperflüssigkeiten“ oder „Elektromedizin für Diagnose und Therapie zur Anwendung bei Pflanzen, Tieren und Menschen“ zeigen den Stand des Wissens auf. Informationen finden sich auf der Seite www.gesundohnepillen.de. Auf dieser Basis sollte es möglich sein in Zukunft Rätsel wie Krebs und chronische Erkrankungen besser zu verstehen und sicherer zu behandeln. Prävention und Heilung sind möglich.

Die vierte Phase des Wassers: Jenseits von Feststoff, Flüssigkeit und Dampf
Prof. Gerald H. Pollack

JerrySchulkinder lernen, dass Wasser drei Phasen hat: fest, flüssig und gasförmig. Doch wir haben kürzlich eine neue Phase entdeckt. Diese Phase taucht neben wasserliebenden (hydrophilen) Oberflächen auf. Die Phase dehnt sich überraschend weit aus und reicht von der Oberfläche über Millionen von Molekularlagen hinweg. Und ihre Eigenschaften unterscheiden sich wesentlich von denen „normalen“ Wassers.

Von besonderer Bedeutung ist die Beobachtung, dass diese vierte Phase Ladung trägt und das Wasser jenseits davon gegensätzlich geladen ist. Damit wird eine Batterie erzeugt, die Strom produzieren kann. Wir haben herausgefunden, dass Licht diese Batterie auflädt. Damit ist Wasser in der Lage, elektromagnetische Energie aus der Umgebung zu empfangen und weiter zu verarbeiten, fast so, wie dies Pflanzen tun. Absorbierte elektromagnetische Energie (Licht) kann genutzt werden, um Arbeit zu verrichten, einschließlich elektrischer und mechanischer Arbeit. Kürzlich durchgeführte Experimente bestätigen die Realität einer solchen Energieumwandlung.

Das gerade beschriebene Energiewandlungs-Rahmenkonzept ist reich an möglichen Schlussfolgerungen. Es liefert nicht nur ein Verständnis dafür, wie Wasser solare und andere Energien weiterverarbeitet, sondern könnte auch eine Grundlage für ein einfacheres Verständnis natürlicher Phänomene bereitstellen, die von Wetter und nachwachsender Energie bis hin zu biologischen Themen, dem Ursprung des Lebens, Transport und Osmose reichen.

Im Vortrag werden die Belege für die Existenz dieser neuartigen Phase des Wassers und die möglicherweise damit verbundenen weitreichenden Bedeutungen für die Physik, die Chemie und die Biologie vorgestellt. Außerdem einige praktische Anwendungen für die Gesundheit. Das neue Buch, das das Thema behandelt, ist über www.ebnerandsons.com erhältlich.

Erfahrungen mit der Wetterbeeinflussung nach Wilhelm Reich,
cloudbusting, Neue Physik etc.

Harald Kautz-Vella wird in diesem Vortrag Interna aus einem erfolgreichen Wüstenbegrünungsprojekt in Süd-Algerien vorstellen. Das Projekt, das seit 2004 auf der Internetpräsenz www.desert-greening.com doch relativ viel Aufmerksamkeit erregt hat, nutzt als zentrale Technik das von Wilhelm Reich entwickelte Cloudbusting zum Erzeugen von natürlichem Regen.

Die Gesamtheit der angewandten Techniken, von dem Initiator Madjid Abdellaziz als Himmelsakkupunktur bezeichnet, umfasst allerdings auch andere Technologien und Techniken, um den Wasserkreislauf und das Mikroklima der Region zu regenerieren. Grade durch diesen interdisziplinären Ansatz hat sich projektintern eine neue Theorie entwickelt, in der die doch eher individuelle Sprachfindung der Reichschen Techniken auf die wissenschaftlich etablierten Begrifflichkeiten zurückprojeziert wird.

Das heisst Sie können hier, als Premiere in Deutschland, zum ersten Mal Wilhelm Reichs Wetterarbeit und sein Verständnis von ORGON und DOR in einer allgemeinverständlichen Form beschrieben finden, und seine Lebensenergie als komplexes Kompositsignal aus bekannten elektromagnetischen Phänomenen der Atmosphäre verstehen lernen. Die Erkenntnisse aus dieser Arbeit betrefen somit nicht nur die Wetterarbeit und mögliche Ansätze zur Klimaheilung, sondern reichen mit der physikalischen Erfassung des Begriffes Lebensenergie auch in den Bereich der Medizin hinein.

[/vc_row][vc_row full_width=““ bg_parallax=““ inertia=“0.1″ bg_maps_scroll=““ bg_maps_infobox=““]
Spezial-Seminare rund um das
Drei-Länder Wasser-Symposium der DGEIM
12./13. Oktober 2013, in Lindau (Inselhalle)

Vor und nach dem Symposium erwarten Sie zwei hochkarätige Seminare, die wir, sollten Sie in Englisch nicht sattelfest sein, parallel ins Deutsche übersetzen:

Wasser und die Gleichungen des Lebens und der Heilung
Pasted GraphicFreitag, 11. Oktober
Mit James Oschman
Es ist uns (wie immer) eine besondere Freude, James Oschman in Lindau nicht nur als Referent, sondern auch als Seminarleiter begrüssen zu dürfen. Wer er ist und was er geleistet hat, steht in Stichworten weiter unten – und mehr von ihm persönlich in diesen Interview.

Professor James Oschman is the author of a ground-breaking series of articles on “healing energy” published in the Journal of Bodywork and Movement Therapies. These articles have now been developed into two books, Energy Medicine: The Scientific Basis and Energy Medicine in Therapeutics and Human Performance. These two books give the most skeptical academic scientists a theoretical basis for exploring the physiology and biophysics of energy medicines (Quelle: energymedicineuniversity)

Das Supercoherence System
Sonntag, 13. Oktober
Mit Thrity Engineer
Ein weiteres Highlight wird sicher auch das Seminar mit Thrity Engineer über „Das Supercoherence System“, das nach dem Symposium stattfindet. Frau Engineer ist in England, Indien und den USA eine renommierte Autorin, Wissenschaftlerin und Referentin, in Deutschland bisher nahezu unbekannt. Mehr über sie in dem unen stehenden Video, auch hier ist die Seminarsprache Englisch – und natürlich wieder mit deutscher Übersetzung.

[/vc_row][vc_row full_width=““ bg_parallax=““ inertia=“0.1″ bg_maps_scroll=““ bg_maps_infobox=““]
[/vc_row]