11. Symposium

energy medicine an den Grenzen der heutigen Wissenschaft
17. Oktober 2009
Stadthalle Heidelberg

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Liebe Freunde unserer Gesellschaft, liebe Mitglieder,
liebe Teilnehmer/Innen des Symposiums!

IMG_0974Die DGEIM feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen – ein Jubiläum, das uns alle mit Freude und Genugtuung erfüllt! Natürlich gingen wir bei der Gründung hoffnungsvoll davon aus, dass unser Projekt sich kräftig entwickeln und die damals noch nahezu unbekannte energy medicine einen Platz innerhalb der Komplementärmedizin finden würde, aber unsere Erwartungen sind deutlich übertroffen worden und spiegeln damit übrigens die wachsende internationale Anerkennung wider. Eine besondere Bedeutung sehen wir v. a. im Interesse einzelner weitsichtiger Universitäten an einer Kooperation mit der energiemedizinischen Fachgesellschaft DGEIM in Form von berufsbegleitenden postgradualen Masterstudiengängen.

Dabei wird diese Entwicklung nicht von den medizinischen Fakultäten, sondern von denen getragen, die weniger dem biomedizinischen Modell verbunden sind, als der Einbettung einer weiter gefassten Heil- und Gesundheitslehre im umfassenden kulturellen Kontext sehen. Insbesondere in diesem neuen integrativen Verständnis von energy medicine und den daraus resultierenden Kontakten und Aktivitäten sehen wir den größten Erfolg der 10 Jahre DGEIM – vor 10 Jahren noch Zukunftsmusik!

Passend zu diesem Entwicklungssprung veranstaltet die DGEIM ein Jubiläumssymposium mit einer Reihe von international weithin bekannten Forschern, das im Zeichen der heutigen Grenzen der Wissenschaft steht. Obwohl nur wenige der renommierten Referenten direkt etwas mit Medizin zu tun haben, lassen ihre Forschungen etwas sehr Interessantes erkennen, nämlich dass sich die Grenzen ihrer Spezialgebiete weit ins Unbekannte, teilweise Unvorstellbare jenseits von Energie und Information vorgeschoben haben. Dass sie sich überlappen und v. a. dass sie Bedeutung für eine größere integrative Medizin gewonnen haben, an der energy medicine einen wesentlichen Anteil hat. Betrachten Sie bitte deshalb diesen Kongress als ein weiteres besonderes Highlight in der Reihe unserer Jahressymposien, mit dem die DGEIM ein Zeichen setzen will für ihre Kompetenz und Progressivität und Ihre Positionierung in den vorgeschobenen Grenzbereichen der Naturwissenschaften, Medizin und Bewusstseinsforschung.

Ich darf sie herzlich zu unserem Symposium einladen und wünsche Ihnen dabei Freude, Interesse, neue Impulse und viele Kontakte.

Ihr Hendrik Treugut
Präsident der DGEIM

 

Karl Maret über Herz- und Hirnenergie, Thema seines Vortrags

 

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