Interview: Richard Breuer

Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER „fundiert auf den Gesetzen der Biophysik, auf der Basis der Neuroanatomie sowie auf den Regeln der Biokybernetik, der Neurophysiologie und der Neuropsychologie.

Der Basisstoff der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER ist die Bioinformation. Information ist ein geistiges Prinzip – sie ergibt ein Muster und damit Sinn und Bedeutung. Bioinformation besteht aus einem spezifischen Muster aus Impuls und Pause. Beim Licht- und Schattenspiel der Biophotonen ist das Licht der Impuls und der Schatten die Pause …

Bioinformationen können nur nutzbar gemacht werden, wenn sie über Rezeptoren empfangen, entschlüsselt und verstanden werden. Wir haben entdeckt, dass durch die rückkoppelnden sensorischen Rezeptoren der Haut: Freie Nervenendigung, Merkelscheibe, Pacinikörperchen, Krausekörperchen u. a. das Licht- und Schattenspiel der Biophotonen rückkoppelnd erfassen können. Diese Therapieform wirkt wie ein neurobiologisches Navigationssystem. Die sensorischen Rezeptoren der Haut bilden das Rückgrat der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER.

In der manuellen Rückkopplung nehmen diese hochspezialisierten Nervenzellen das Licht- und Schattenspiel bzw. das Impuls und Pausenspiel der Biophotonen in folgenden Qualitäten rückkoppelnd wahr.

Merkelscheibe quantenelektodynamische Prozesse (Entspannung – Spannung)
Nocirezeptor thermodynamische Prozesse (Wärme – Kälte)
Pacini-Körperchen biorhythmische Prozesse (Ruhe – Vibration)

Der BREUER Therapeut kann diese quantenphysikalischen Vorgänge erfassen und mit seinem Fachwissen der Biophysik, der Biokybernetik, der Neuroanatomie, der Neurophysiologie sowie der Neuropsychologie. entschlüsseln und durch den therapeutischen Rhythmus regulieren. (weiter auf der Webseite der Breuer-Therapie).“